Peter K. Endres war von 1970 - 1974 Schüler des freischaffenden Künstlers und Malers Heinz Altschäffel und hat sich autodidaktisch weitergebildet. Er lässt sich keiner bestimmten Stilrichtung zuordnen, aber stellenweise erinnern seine Werke an die „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ – um Arik Brauer, Ernst Fuchs, Rudolf Hausner, Wolfgang Hutter und Anton Lehmden. 

 

INNENWELTEN – FARBWELTEN – GEGENWELTEN

aus Träumen, Erlebnissen, Beobachtungen, Erfahrungen am

Grenzweg zwischen Realität und Phantasie – mit seiner eigenen Mischtechnik aus hochwertigen Eiweißlasurfarben, chin./jap. Kalligraphie-Farbtuschen, Acryl, Graphit und Zeichenstiften –

entführt er uns in seine Sicht, die Dinge zu sehen – die Natur "hinter der Natur" :  er zeigt wie phantastisch und verletzlich Leben in all seiner Farben-, Arten- und Formen-Vielfalt ist und sein kann.

REX AVIS - Chinese color ink, acrylic on canvas 60x80 cm - 2015 © Peter K. Endres
REX AVIS - Chinese color ink, acrylic on canvas 60x80 cm - 2015 © Peter K. Endres

"Meine Bilder entstehen aus einem unendlichen emotionalen Schaffensdrang heraus : tägliche Erlebnisse und Träume, Beobachtungen  in der Natur und geschichtlich ethnische Erkennnisse mischen sich mit Mythologien und archaischem Innerwissen zu Lyrischen Abstraktionen und Surrealen Bilderwelten. Und obwohl ich täglich Skizzen fertige, können sich Motive während dieses Prozesses verändern und Neues entstehen lassen. Die von mir gesetzten Bildnamen sind nur Wegweiser. Meine Werke sind für den Betrachter bestimmt, dem aufmerksamen Besucher gewidmet : er soll sich Zeit nehmen, verharren und sich einfühlen "                                               2012 © Peter K. Endres

Homer's Skylla - 2013 © Peter K. Endres - PRIVATBESITZ Steuerkanzlei Evelin Müller
Homer's Skylla - 2013 © Peter K. Endres - PRIVATBESITZ Steuerkanzlei Evelin Müller

 

 

 

 

 

 

Im Mondenglanze ruht das Meer,

Die Wogen murmeln leise;

Mir wird das Herz so bang und schwer,

Ich denk der alten Weise,

 

Der alten Weise, die uns singt

Von den verlornen Städten,

Wo aus dem Meeresgrunde klingt

Glockengeläut und Beten -

 

Das Läuten und das Beten, wisst,

Wird nicht den Städten frommen,

Denn was einmal begraben ist,

Das kann nicht wiederkommen.

 

Zitat: Heinrich Heine

ABSTRACTIONS LYRIQUES

Durch die stetige Reduktion des Gegenständlichen verlieren sich Formen und Farben in einer vorerst sinnleeren Realitätsfremde und fordern andere Betrachtungsweisen beim Entstehen existentieller Neuordnungen.